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	<title>Junge Naturforscher &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Die altmärkische Natur erkunden und erleben</description>
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		<title>Arbeitsgemeinschaft Junge Naturforscher</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 14:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HM]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Gedanken zum Aufbau einer regionalen Arbeitsgemeinschaft Junge Naturforscher, geplante Exkursionen, kleine Forschungsaufträge und mehr.]]></description>
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<p>Arbeitsgemeinschaften Junger Naturforscher gab es einst, lang ist es her, reichlich und beinahe flächendeckend. Einige wenige AGs haben in Trägerschaft gemeinnütziger Vereine überlebt oder wurden neu geschaffen, stehen interessierten Kids und Jugendlichen nur nicht flächendeckend zur Verfügung. Soviel ergab eine Einschätzung nach den ersten Gesprächen Anfang bis Mitte November 2014, in denen es eigentlich anfänglich nur darum ging, die Umsetzbarkeit von Mach-Mit-Aktionen auszuloten.</p>
<p>Der Faden, der sich durch die nachfolgenden Gespräche zog, wollte nur nicht enden. Ein Gedanke kam zum anderen, wobei in den geführten Gesprächen neben den Meinungen von erfahrenen Ornithologen ebenso die Kritiken einer Sozialpädagogin mit berücksichtigt wurden.<span id="more-16"></span> Unter anderem gab es folgende Fragen zu klären:</p>

<p>Der letzte Punkt erwies sich dabei als zeitraubender als geplant und sprengte den zur Verfügung stehenden zeitlichen Rahmen. Mit der inhaltlichen Gestaltung eines Aktionsplanes sieht es hingegen besser aus. Die Natur lässt sich am besten vor Ort bei kleinen Exkursionen erkunden, auf denen der Schwerpunkt liegen wird. Für eine erste Exkursion rund um den Stadtsee in Stendal, die in Begleitung eines erfahrenen Ornithologen stattfinden wird, wurden bereits Absprachen getroffen.</p>
<p>An kleineren Forschungsaufträgen wird es ebenfalls nicht mangeln, dazu gibt es zu viel zu entdecken und auszuwerten. Letztendlich bleibt bei allem noch genügend Spielraum, um weitere Vorschläge mit einfließen zu lassen.<br />
Alle Teilnehmer an der Mach-Mit-Aktion werden ebenfalls eine Benachrichtigung mit einer Zusammenfassung erhalten und mit einem Hinweis darauf, ab wann die ausgewerteten Beobachtungen zur Verfügung stehen und wo diese eingesehen werden können.</p>
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		<title>Winterfütterung von Vögeln</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 10:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HM]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Winterfütterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps zur winterlichen Fütterung von Vögeln und zur Zusammenstellung geeigneter Futtermischungen, mit Hinweisen zum Aufstellungsort von Futterhäuschen.]]></description>
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<p>Zuerst eine Frage: Ist eine Fütterung von Vögeln im Winter sinnvoll und falls ja, für wem?<br />
Diese Frage ist nicht ganz so einfach zu beantworten, wie es auf dem ersten Blick dem einen oder anderen Leser erscheinen mag.</p>
<p>Gegner einer Winterfütterung können durchaus mit Argumenten aufwarten, die nicht so einfach von der Hand zu weisen sind. Unter anderem würde durch die Winterfütterung in den Prozess der natürlichen Auslese eingegriffen und das zugunsten einiger weniger Vogelarten, die kaum bis nicht im Bestand gefährdet wären. <span id="more-14"></span></p>
<p>Dabei muss berücksichtigt werden, dass nur ein kleiner Teil aller ganzjährig einheimischen Arten und noch weniger Durchzügler und gefiederte Wintergäste aus anderen Regionen einen Futterplatz aufsuchen würden.<br />
Dem steht gegenüber, von einer natürlichen Auslese kann ohnehin kaum gesprochen werden, wenn nicht der Schutz der unterschiedlichen Biotope im Vordergrund steht. Vogelarten, die im Frühjahr nur noch schwerlich einen geeigneten Brutplatz und genügend Nahrung für die Aufzucht des Nachwuchses finden, sind eher gefährdet.</p>
<p>Oftmals wird bei der Eingangs gestellten Frage ein Kompromiss von den Befürwortern und Gegnern der Winterfütterung eingegangen. Fütterung im begrenzten Umfang ja, aber nur bei geschlossener Schneedecke, wenn die Vögel wirklich Probleme bei der Nahrungssuche haben.<br />
Andere Ornithologen gehen davon aus, dass viele Vögel nur bei Schnee bestückte Futterplätze kaum rechtzeitig finden würden, um ihr Nahrungsdefizit auszugleichen. Besser wäre es aus diesem Grund, Vögel bereits ab Herbst an winterliche Fütterungsplätze durch die Bereitstellung geringer Futtermengen zu gewöhnen.<br />
Doch ob so oder so, wer Vögel im Winter füttern möchte, sollte dies nicht nur bei einer geschlossenen Schneedecke, sondern ebenfalls bei Eisregen und überfrierenden Sprühregen. Spätestens wenn die ersten Autofahrer über Glatteis auf den Straßen schimpfen, bekommen gleichzeitig Vögel häufig Probleme bei der Nahrungssuche, da die Nahrung ebenfalls mit einer Schicht aus gefrierender Nässe überzogen wird. So sind unter der Rinde von Bäumen verborgene Leckerbissen für Vögel unerreichbar, wenn die Rinde von einer dünnen Eisschicht überzogen ist.</p>
<p>Vor einer winterlichen Fütterung, sollte ebenfalls der Aufstellungsort eines Futterhäuschens bedacht werden und dessen Reinhaltung. Ganz wichtig, Katzen sollten keine Gelegenheit haben, sich sprungbereit auf die Lauer zu legen.<br />
Weiterhin sollte bedacht werden, Vögel sind nicht stubenrein und wo sich der Kot von Vögeln ansammelt, da entsteht ein Nährboden für Krankheitserreger. Wird so ein Vogelhäuschen dann nicht regelmäßig gereinigt, können diese Krankheitserreger sich auf andere das Futterhäuschen besuchende Vögel übertragen.</p>
<p>Bei der Winterfütterung muss zwischen Futter für Körnerfresser, für Allesfresser und für Weichfutterfresser unterschieden werden.</p>
<p>Körnerfresser, zu denen unter anderem Sperlinge und Finken gehören, mögen am liebsten allerlei Sämereien, wie Sonnenblumenkerne. Wer sich nicht sicher ist, sollte auf eine Futtermischung aus dem Handel zurückgreifen.<br />
Im Handel sind ebenfalls Meisenringe und Meisenknödel erhältlich, die in pflanzlichem Speisefett oder Rindertalg eingelassene Haferflocken, Weizenflocken und Sonnenblumenkerne enthalten. Das Fett dient dabei nicht nur als Ersatz für tierische Kost, sondern schützt zudem noch die enthaltenen Zutaten vor Regen.<br />
Derartige Meisenknödel werden weder von Allesfressern noch Weichfutterfressern verschmäht. Nur alle Vögel können sich nicht so gut an einem Futterring festhalten, wie Meisen.<br />
Fertigmischungen, die aus einer Mischung von Hafer- und Weizenflocken, gehäckselten Erdnusskernen und Rosinen bestehen, werden jedoch weder von Körner- noch von Weichfutterfressern verschmäht.</p>
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		<title>Bestimmungsbücher für unterwegs</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HM]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bestimmungsbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Vögel, Säugetiere, Insekten und Pflanzen unterwegs zu bestimmen, ist zuweilen alles andere als einfach. Bestimmungsbücher für unterwegs können hier eine wertvolle Hilfe sein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Vögel, Säugetiere, Insekten und Pflanzen unterwegs zu bestimmen, ist zuweilen alles andere als einfach. So wird die Artbestimmung bei einer Kohlmeise oder einer Blaumeise am Futterhaus kaum Probleme bereiten. Auch eine Haubenmeise ist noch gut an ihrer Federhaube erkennbar, doch wie sieht es unterwegs in Wald, Feld und Flur mit der Bestimmung einer Tannenmeise, einer Sumpfmeise oder mit einer Weidenmeise aus?<span id="more-12"></span><br />
Einen Sperling erkennt Groß und Klein, doch wer kann einen Haussperling ohne Wangenfleck von einem Feldsperling mit seinem schwarzen Wangenfleck unterscheiden?</p>
<p>Um es kurz zu machen, bewährt haben sich Bestimmungsbücher für unterwegs und selbst mit einem Bestimmungsbuch ist es oftmals noch nicht einfach, wenn es sich um weniger bekannte Arten, um besonders betriebsame Arten oder um Arten mit einer hohen Fluchtdistanz handelt. Die Mitführung eines Bestimmungsbuches ist jedoch ein erster Schritt in richtige Richtung, zumindest für Naturbegeisterte, die ihre Artenkenntnis erweitern möchten.</p>
<p>Zur weiter unten aufgeführten Auswahl sei bemerkt, niemand benötigt für unterwegs einen Rucksack voll Bestimmungsbücher, deren Mitführung bei kleinen oder größeren Exkursionen nur einen zusätzlichen Ballast bedeuten würde. Unsere Empfehlung liegt aus diesem Grund auch nicht auf ein bestimmtes Bestimmungsbuch, sondern darauf, sich für ein Bestimmungsbuch als Begleiter bei Ausflügen in die Natur zu entscheiden.</p>
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