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	<title>Junge Naturforscher &#187; Regionales</title>
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	<description>Die altmärkische Natur erkunden und erleben</description>
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		<title>Naturpark Drömling</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 18:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HM]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Der am südwestlichen Rand der Altmark gelegene Naturpark Drömling ist ein Rückzugsgebiet und Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Drömling, gelegen am südwestlichen Rand der Altmark, erstreckt sich über die sachsen-anhaltinische Landesgrenze bis nach Wolfsburg in Niedersachsen. Entstanden in Folge der letzten Eiszeiten und bedingt durch den geringen Gefällen der Flüsse Aller und Ohre im einstigen Urstromtal, entwickelte sich der Drömling zu einem großflächigen Sumpfgebiet, welches die Bildung des größten Niedermoores im heutigen Sachsen-Anhalt begünstigte. Das dünn besiedelte Niederungsgebiet, mit einer für Deutschland einmaligen Nieder­moor­landschaft, ist ein Refugium für seltene gewordene Tierarten und Lebensraum für ebenso seltene Pflanzen. <span id="more-47"></span></p>
<p>Der Naturpark Drömling wird landschaftlich geprägt von ausgedehnten Erlenbruchwäldern sowie von Gräben, Wiesen und Ackerflächen. Einer Erwähnung wert ist die Vielzahl kleiner Wasserläufe, denen der Drömling seinen Beinamen &#8220;Land der tausend Gräben&#8221; verdankt.<br />
Erwähnenswert ist weiterhin, dass im Naturpark über 130 Brutvogelarten und über Säugetier­arten nachgewiesen werden konnten, unter den Säugetieren, neben Fischotter und Biber, allein 12 Fledermausarten. Ferner sind im Drömling rund 450 Farn- und Blütenpflanzenarten zu finden. Viele der im Drömling beheimateten Arten, stehen auf der Roten Liste, darunter auch amphibische Arten, wie der Europäische Laubfrosch oder die Kreuzkröte.</p>
<h3 class="ftitele ftunten">Junior Ranger im Naturpark Drömling</h3>
<p>Das Junior-Ranger-Programm ist ein bundesweites Programm von EUROPARC Deutschland e.V. und den Nationalen Naturlandschaften. Zu den Nationalen Naturlandschaften wiederum gehören Naturparks wie der Drömling oder das Biosphärenreservat Mittelelbe.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe style="margin: 0px;" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/XBfpv9xRRDQ" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<a style="font-size: 80%;" href="https://www.youtube.com/watch?v=XBfpv9xRRDQ" target="_blank">Naturpark Drömling </a></p>
<p>Weitere Informationen für Besucher des Naturparks unter:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.naturpark-droemling.de/" target="_blank">» Naturparkverwaltung Drömling «</a></p>
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		<title>Biosphärenreservat Mittelelbe</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 20:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HM]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Biosphärenreservat]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Biosphärenreservat Mittelelbe bietet vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten naturnahe Lebensräume.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p>Naturnahe Lebensräume bieten seltenen Pflanzen- und Tierarten innerhalb des Biosphären­reservat Mittelelbe einen idealen Lebensraum. Das Biosphären­reservat Mittelelbe ist ein Teil des Biosphären­reservats Flussland­schaft Elbe und wurde als solches durch die UNESCO anerkannt. Ein Teil Biosphären­reservat steht bereits seit dem Jahre 1979 unter Schutz, bekannt als Naturschutz­gebiet unter dem Namen Steckby-Lödderitzer Forst. Heute erstreckt sich das Biosphären­­reservat Mittelelbe etwa bis Seehausen in der Altmarkt.<span id="more-30"></span><br />
Neben dem Biosphären­reservat Mittelelbe gehören die Biosphären­reservate Flusslandschaft Elbe-Brandenburg, Flusslandschaft Elbe-Mecklenburg-Vorpommern und das Biosphären­­re­servat Niedersächsische Elbtalaue zum Biosphären­reservat Flusslandschaft Elbe.</p>
<p>Zu den bekanntesten Tierarten im Biosphärenreservat Mittelelbe zählt zweifelsfrei der Biber. Auch wenn diese recht scheuen Bewohner des Reservates den erholungssuchenden Touristen lieber aus dem Wege gehen, so sind zumindest die typischen Spuren, wie angenagte Bäume oder Biberdämme keine Seltenheit mehr entlang der Elbe mit ihren zahlreichen Altwassern. Mit etwas Glück und reichlich Geduld bekommt der eine oder andere Naturliebhaber vielleicht dennoch einen Elbebiber zu sehen.<br />
Doch in den ausgedehnten Flussauen, ebenso auf den angrenzenden Fluren, fühlen sich noch sehr viele weitere Tier- und Pflanzenarten heimisch. Zu diesen zählen nicht zuletzt viele Vogel- und Insektenarten, die in anderen Regionen kaum noch in vergleichbaren Zahlen anzutreffen sind.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe style="margin: 0px;" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Ts1bnvox2P0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<a style="font-size: 80%;" href="https://www.youtube.com/watch?v=Ts1bnvox2P0" target="_blank">Luther Bauhaus Gartenreich | Biosphärenreservat Mittelelbe</a></p>
<p>Eine Infostelle für den Nordbereich des Biosphären­reservats Mittelelbe befindet sich im ältesten Gebäude der Hansestadt Havelberg, dem Beguinenhaus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.havelberg.de/de/biosphaerenreservat.html" target="_blank">» Infostelle Biosphärenreservat «</a></p>
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